Wir stehen für eine neue Wirtschaft.
Von allen, für alle. Ökologisch und sozial.

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Die aktuelle Wirtschaft ist ungerecht und zerstört unsere Lebensgrundlagen.

Mit der Arbeit des Konzeptwerks wollen wir deshalb Menschen die Zuversicht geben, selbstbestimmt die Gesellschaft zu verändern. Wir verbinden soziale Bewegungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – und schaffen Lernräume für kritische Bildungsarbeit. Gemeinsam arbeiten wir an machbaren Konzepten und zeigen auf, was den Wandel blockiert. Unser Ziel bei allem, was wir tun: Ein gutes Leben für alle.

Warum unsere Arbeit wichtig ist.

Menschen, die ohnehin benachteiligt sind, haben es durch Krisen wie Corona oder den Klimawandel noch schwerer. Ungleichheit und Ungerechtigkeit werden verschärft. Es ist an der Zeit Wirtschaft und Gesellschaft neu zu denken und zu gestalten.

Mit unseren Projekten arbeiten wir an Alternativen, die eine sozial gerechte und ökologische nachhaltige Zukunft für alle ermöglichen. Wir bringen gesellschaftliche Veränderungen voran. Unterstütze uns dabei!

Das Konzeptwerk sagt Danke!

Wohlstand für alle! Ist der Kapitalismus am Ende?

Der Kapitalismus ist ungerecht, undemokratisch und zerstört unsere Lebensgrundlagen!

In der Sendung „13 Fragen“ des ZDF bringt das unsere Mitarbeiterin Ronja Morgenthaler, zusammen mit Kofi Shakur und Disarstar, unmissverständlich auf den Punkt.

Statt ewiges Wachstum brauchen wir ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, in dem die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen.

Vorschläge wie das aussehen kann, findet ihr in unserem Buch „Zukunft für alle – Eine Vision für das Jahr 2048“.

Das Klima der Zukunft ‒ in zwei Szenarien

In diesem Blogbeitrag von Kai Kuhnhenn stellen wir zwei mögliche Klimazukünfte einander gegenüber.

Die technisch-lösungsorientierte Perspektive mit Konzepten wie Elektromobilität, Wasserstoffstrategie, Energiespeicher und Präzisionslandwirtschaft.

Und die klimagerechte Zukunft für alle, die auf einen grundlegenden Wandel setzt und dabei ökologische und soziale Probleme mit einbezieht.

Wie stellt ihr euch das „Klima der Zukunft“ vor?

Mach mit bei unserer Konferenz!

Du hast Lust auf Organisieren, Diskutieren und Lernen gemeinsam mit Leuten aus dem Konzeptwerk? Dann mach mit bei unserer Konferenz!

Vom 26. bis 28. November 2021 findet die Mitmach-Konferenz „Globale Gerechtigkeit trotz Corona-Pandemie? Care als Wegweiser für eine gerechte Gesellschaft“ statt.

Das Hauptprogramm wird online sein. Drum herum gibt es ein spannendes analoges Kulturprogramm.

Dafür suchen wir Unterstützer*innen und aktive Helfer*innen in der Vorbereitung und Umsetzung. Bei Interesse schreib an: gemeinsam.gerecht.global@knoe.org

Bewegungsarbeit in Zeiten des Lockdowns

Das Video zum Podium ist jetzt online!

Soziale und ökologische Krisen gab es schon vor Corona. Die Pandemie hat diese verstärkt und sichtbarer gemacht – gleichzeitig ist es umso schwerer, gemeinsam etwas dagegen zu tun.

Auf dem Podium sind wir mit Aktiven aus verschiedenen Bewegungen (Gesundheitssektor, Antirassismus, Mieter*innenbewegung, Klimabewegung und einem neuen Bündnis für sozial-ökologische Transformation in und nach der Pandemie) ins Gespräch gekommen: Über derzeitige Herausforderungen und Potenziale für die Arbeit sozialer Bewegungen und zivilgesellschaftlicher Initiativen.

(Digitale) Transformation von Arbeit – Wege aus der Gig Economy

Das Video zum Podium ist jetzt online!

Emails, Online-Meetings, kollaborative digitale Anwendungen – das alles sind Bestandteile des digitalen Arbeitsalltags vieler Menschen, gerade seit der Corona-Pandemie. Doch wie müsste digitale Technik gestaltet sein, damit sie die Möglichkeit für gute Arbeit unterstützt? Welche Bedingungen müsste sie erfüllen, um sozialen, aber auch ökologischen Kriterien im Bereich der Liefer- und Lagerlogistik gerecht zu werden?

Über diese und weitere Fragen diskutierten Nathalie Szycher (foodsharing, Kanthaus Wurzen), Hans Stephan (Amazon Streiksolibündnis) und Moritz Altenried (HU Berlin).

Mehr als Technik – Wege zur klimagerechten Welt

Das Video zum Podium ist jetzt online!

Elektromobilität, Wasserstoffstrategie, Energiespeicher – Debatten um Klimaschutz drehen sich meist um die richtige Technik und wie diese „in den Markt“ zu bringen ist.

Dem Technikoptimismus auf der einen Seite steht dabei der feste Glauben gegenüber, dass es einer grundlegenden Umgestaltung unserer Wirtschaft und Gesellschaft nicht bedarf.

Beim Podium gehen Payal Parekh, Andrea Vetter und Kai Kuhnhenn der Frage nach, warum das so ist und welche Alternativen es zu einem rein technischem Klimaschutz gibt.

Wie wir an einer neuen Wirtschaft arbeiten

Mit unserer Arbeitsweise zeigen wir schon heute, wie die Wirtschaft von morgen aussehen kann.

wie wir arbeiten