Wir stehen für eine neue Wirtschaft.
Von allen, für alle. Ökologisch und sozial.

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Die aktuelle Wirtschaft ist ungerecht und zerstört unsere Lebensgrundlagen.

Mit der Arbeit des Konzeptwerks wollen wir deshalb Menschen die Zuversicht geben, selbstbestimmt die Gesellschaft zu verändern. Wir verbinden soziale Bewegungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – und schaffen Lernräume für kritische Bildungsarbeit. Gemeinsam arbeiten wir an machbaren Konzepten und zeigen auf, was den Wandel blockiert. Unser Ziel bei allem, was wir tun: Ein gutes Leben für alle.

Warum unsere Arbeit wichtig ist.

Menschen, die ohnehin benachteiligt sind, haben es durch Krisen wie Corona oder den Klimawandel noch schwerer. Ungleichheit und Ungerechtigkeit werden verschärft. Es ist an der Zeit Wirtschaft und Gesellschaft neu zu denken und zu gestalten.

Mit unseren Projekten arbeiten wir an Alternativen, die eine sozial gerechte und ökologische nachhaltige Zukunft für alle ermöglichen. Wir bringen gesellschaftliche Veränderungen voran. Unterstütze uns dabei!

Bild mit vier Gesichtern von Personen und die Frage: Was begeistert Dich am Konzeptwerk

Postwachstumspfade aus der Klimakrise

Das „Societal Transformation Scenario for Limiting Global Warming to 1.5°C“ zeigt konkrete Pfade auf, mit denen Konsum und Produktion im Globalen Norden gesenkt werden könnten. Ohne dass dies zu einer Verschärfung der sozialen Ungleichheit führt und ohne dabei auf Risikotechnologien zu setzen.

Die Studie wurde jetzt in der deutschen Kurzfassung veröffentlicht und wird am 2. Dezember in einer Online-Veranstaltung von der Autor*innen vorgestellt. Sie erläutern, warum es dringend wachstumskritische Klimaszenarien braucht und beantworten Fragen der Zuschauenden.

Wirtschaft neu denken

Kann Wirtschaft sozial und ökologisch nachhaltig organisiert werden? Wo liegen Schlüssel zur Veränderung in der Wirtschaftslogik selbst? Welche Instrumente hat die Politik in der Hand? Darüber sprachen wir auf dem Podium: „Alles anders?! Wirtschaft neu denken“ mit Ulrich Brand, Katharina Reuter und Sven Giegold.

Die Veranstaltungsreihe „Alles anders?!“ findet im Rahmen einer Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen statt. Am 18. Januar 2022 geht es mit unseren Gästen: Dr. Ulrich Schachtschneider, Ronja Weil (Bündnis Gerechtigkeit jetzt!) und Katrin Langensiepen um Gerechtigkeit und Potenziale eines ökologischen Grundeinkommens.

Bildungsmethoden zu Digitalisierung

Wie funktioniert der digitalisierte Kapitalismus und was hat er mit einer sozial-ökologischen Transformation zu tun? Welche Auswirkungen hat er darauf, wie wir leben, arbeiten und wirtschaften? Und wie können wir das in der Bildungsarbeit thematisieren? In den Fortbildungen stellen wir unsere neuen Methoden zum digitalisierten Kapitalismus vor und wollen deren Anwendung gemeinsam mit euch reflektieren.

Die erste Fortbildung fand bereits letztes Wochenende statt. Für eine zweite online Fortbildung am 2. + 3. Dezember könnt ihr euch noch anmelden.

Care für Globale Gerechtigkeit. Trotz Corona Krise.

Vom 26. bis 28. November fand unsere Online-Konferenz zum Thema „Globale Gerechtigkeit trotz Corona-Krise“ statt.

In 14 Workshops, einem Podium und einer Keynote Speech sprechen internationale Referent*innen über Care-Arbeit in Zeiten der Corona-Krise, über Feminismus, koloniale Kontinuitäten, Globales Lernen und postmigrantische Bündnisse für eine gerechte Gesellschaft.

Die Mitschnitte zum Eröffnungspodium und der Keynote könnt ihr euch auf unserem Youtube-Channel ansehen.

Wohin steuert die sozial-ökologische Transformation?

Unsere Gesellschaft ist im Umbruch: die Dringlichkeit der Klimakrise macht die Transformation unausweichlich. Aber wo stehen wir im Herbst 2021? Haben wir noch eine Chance die 1,5°C-Grenze einzuhalten? Die soziale Ungleichheit hierzulande und zwischen den Ländern spitzt sich weiter zu und überall auf der Welt fordern feministische, queere, migrantische, postmigrantische und PoC- Stimmen das Recht auf mehr Selbstbestimmung und Teilhabe.

Das und mehr haben wir zusammen mit Lara Eckstein, Vincent Ridder und Kadriye Karci diskutiert. Den Mitschnitt des Podiums findet ihr ab jetzt online.

Care für globale Gerechtigkeit. Ein Interview.

Unser:e Kolleg:in Parwaneh Mirassan hat Lina Hansen Fragen zur Konferenz „Care für globale Gerechtigkeit. Trotz Corona Krise.“ gestellt.

Sie sprechen in dem Blogbeitrag über gemeinsame Kämpfe für Care und Klima. Darüber, warum Intersektionalität wichtig für soziale Bewegungen ist und warum dekoloniale und postmigrantische Stimmen im Klima-Diskurs nicht fehlen dürfen.

Außerdem spricht Lina Hansen über ihren Workshop „Ökologisches Sorgen“ auf der Konferenz.

Wie wir an einer neuen Wirtschaft arbeiten

Mit unserer Arbeitsweise zeigen wir schon heute, wie die Wirtschaft von morgen aussehen kann.

wie wir arbeiten