Wir stehen für eine neue Wirtschaft.
Von allen, für alle. Ökologisch und sozial.

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Die aktuelle Wirtschaft ist ungerecht und zerstört unsere Lebensgrundlagen.

Mit der Arbeit des Konzeptwerks wollen wir deshalb Menschen die Zuversicht geben, selbstbestimmt die Gesellschaft zu verändern. Wir verbinden soziale Bewegungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – und schaffen Lernräume für kritische Bildungsarbeit. Gemeinsam arbeiten wir an machbaren Konzepten und zeigen auf, was den Wandel blockiert. Unser Ziel bei allem, was wir tun: Ein gutes Leben für alle.

Transformative Bildung. Jetzt mal konkret!

Mit dieser Blogreihe wollen wir in den kommenden Wochen und Monaten Erfahrungen und Eindrücke aus unserer Bildungsarbeit im Konzeptwerk darstellen.

Trotz und wegen Corona glauben wir, dass eine transformative und kritische Bildung notwendiger denn je ist um solidarische Antworten auf gesellschaftliche Krisen zu finden und ein gutes Leben für Alle zu erstreiten.

Mehr dazu findet ihr in unserer neuen Blog-Reihe.

Klimacamp 3.1 statt Sommerschule

Auch das Klimacamp Leipziger Land musste wegen Corona umplanen und findet nun vom 5.-7. Juni digital statt.

Wir organisieren in diesem Rahmen das Podium “Global Climate Justice in diesen Zeiten?” und eine interaktive Diskussion zu sozial-ökologischer Transformation, Corona und der Rolle von sozialen Bewegungen.

Mehr Infos dazu und den zahlreichen Workshops, Konzerten und einem Aktionstag findet ihr online.

Für die Workshops müsst ihr euch anmleden.

Der Kongress Zukunft Für Alle

findet vom 25. – 29. August 2020 aufgrund von Corona in veränderter Form statt.

Wie die Situation im August sein wird, können wir nicht vorhersagen. Wir planen daher mit verschiedenen Szenarien und unterschiedlichen Formaten: digitale Workshops, Streamings von Podien, verkleinerte Treffen mit Abstand, dezentrale Veranstaltungsorte usw. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch unter eingeschränkten Bedingungen spannende digitale und analoge Austauschräume schaffen können.

Stay tuned: www.zukunftfueralle.jetzt

Bedürfnis statt Profite!

Die Corona-Krise zeigt auf, welche Arbeiten gesellschaftlich relevant sind: bezahlte und unbezahlte Care-Tätigkeiten.

Die Corona-Krise zeigt auch auf, dass diese Arbeit zu einem großen Teil von Frauen geleistet wird – meist gering oder gar nicht entlohnt und das, obwohl Gesellschaft und Wirtschaft ohne sie zusammenbrechen würden.

Einen Kommentar zur sogenannten Systemrelevanz und zur notwendigen Neuausrichtung von Care findet ihr hier.

Unsere Arbeit während Corona

Auch auf unsere Arbeit wirkt sich COVID-19 aus. Viele unserer geplanten Veranstaltungen sagen wir ab und arbeiten daran, dass einige davon digital stattfinden.

Als Konzeptwerk arbeiten wir weiter aus dem Home-Office, denn gerade jetzt brauchen wir Ideen für eine solidarische und ökologische Gesellschaft: Eine Wirtschaft die Sorge-Arbeit ins Zentrum stellt, faire und ökologische Produktions- und Konsummodelle hat und ein gutes Leben für Alle ermöglicht.

An die (Sorge)-Arbeit!

Sorge-Arbeiten, wie die Pflege von Kranken oder die Betreuung von Kindern erhalten wenig gesellschaftliche Wertschätzung. Sie sind schlecht bezahlt und oft arbeiten die Pfleger*innen oder Erzieher*innen über ihren Belastungsgrenzen. Die prekären Arbeitsverhältnisse, in denen Sorge-Arbeit geleistet wird, spitzen sich seit dem Ausbruch des Corona-Virus zu.

Wir wollen Sorge-Arbeit sichtbar machen und ins Zentrum der Wirtschaft rücken. Wir brauchen dich, um das Thema gesellschaftlich voranzubringen und an Alternativen zu arbeiten. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende!

Wie wir an einer neuen Wirtschaft arbeiten

Mit unserer Arbeitsweise zeigen wir schon heute, wie die Wirtschaft von morgen aussehen kann.

wie wir arbeiten