Wir stehen für eine neue Wirtschaft.
Von allen, für alle. Ökologisch und sozial.

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Die aktuelle Wirtschaft ist ungerecht und zerstört unsere Lebensgrundlagen.

Mit der Arbeit des Konzeptwerks wollen wir deshalb Menschen die Zuversicht geben, selbstbestimmt die Gesellschaft zu verändern. Wir verbinden soziale Bewegungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – und schaffen Lernräume für kritische Bildungsarbeit. Gemeinsam arbeiten wir an machbaren Konzepten und zeigen auf, was den Wandel blockiert. Unser Ziel bei allem, was wir tun: Ein gutes Leben für alle.

Warum unsere Arbeit wichtig ist.

Menschen, die ohnehin benachteiligt sind, haben es durch Krisen wie Corona oder den Klimawandel noch schwerer. Ungleichheit und Ungerechtigkeit werden verschärft. Es ist an der Zeit Wirtschaft und Gesellschaft neu zu denken und zu gestalten.

Mit unseren Projekten arbeiten wir an Alternativen, die eine sozial gerechte und ökologische nachhaltige Zukunft für alle ermöglichen. Wir bringen gesellschaftliche Veränderungen voran. Unterstütze uns dabei!

Das Konzeptwerk sagt Danke!

Solidarisch geht anders

Gemeinsam mit über 60 Organisationen sind wir Teil der Kampagne „Solidarisch geht anders“ für eine soziale und ökologische Politik: Raus aus der Krise – nicht zurück.

Wir brauchen keine Politik für den Markt, keinen Nationalismus, sondern Politik für alle Menschen: für soziale Gerechtigkeit, materielle Sicherheit und Gute Arbeit, für Klimagerechtigkeit, gegen jeden Rassismus und Sexismus. Die Politik, für die wir streiten, ist solidarisch für ALLE!

Beteiligt euch an der Aktionswoche 8.-16. Juni: Solidarische Gesundheit! Wie ihr mitmachen und die Kampagne unterstützen könnt erfahrt ihr hier.

(Digitale) Transformation von Arbeit – Wege aus der Gig Economy

Online-Podium | 23. Juni | 18 Uhr

Die zunehmende digitale Steuerung von Arbeitsabläufen in Warenlagern, steigende Überwachungsmöglichkeiten, die Vermittlung von Jobs über digitale Plattformen oder die Bewertung von Mitarbeiter*innen über digitale Anwendungen sind Beispiele für Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch digitale Technik möglich wurden.

Wie müsste digitale Technik gestaltet sein, damit sie die Möglichkeit für gute Arbeit unterstützt? Welche alternativen Ansätze gibt es für eine Neuorganisation der Logistik?

Mehr als Technik – Wege zur klimagerechten Welt

Online-Podium | 1. Juli | 18 Uhr

Elektromobilität, Wasserstoffstrategie, Energiespeicher – Debatten um Klimaschutz drehen sich meist um die richtige Technik und wie diese „in den Markt“ zu bringen ist. Dem Technikoptimismus auf der einen Seite steht dabei der feste Glauben gegenüber, dass es einer grundlegenden Umgestaltung unserer Wirtschaft und Gesellschaft nicht bedarf. Beim Podium gehen wir der Frage nach, warum das so ist und welche Alternativen es zu einem rein technischem Klimaschutz gibt, und inwiefern gesellschaftliche Veränderungen notwendig sind, um nicht nur geringere Emissionen sondern echte Klimagerechtigkeit zu erreichen.

Freie Stelle im Fundraising

Wir suchen zum 01.09.2021 Unterstützung im Fundraising. Fundraising ist Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit und besteht aktuell aus zwei Personen. Die Stelle wird im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) besetzt.

Menschen, die bisher bei uns arbeiten, sind in Bezug auf die meisten Dis-kriminierungsformen privilegiert. Wir sind in einem selbstkritischen und langfristigen Lernprozess, der zum Ziel hat, dies aufzubrechen. Wir freuen uns deshalb, wenn Menschen, die Diskriminierung erfahren, Interesse haben sich zu bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 4. Juli 2021.

Material zu "Digitaler Fuß- und Fingerabdruck" online!

Digitalisierung ist ein wichtiges und kontroverses Thema in einer sozial-ökologischen Transformation.

Die neuen Bildungsmethoden vermitteln grundlegendes Wissen, aktivieren die Teilnehmer*innen und fördern kritisches Reflektieren zu Ressourcenverbrauch, globale Zusammenhänge und Machtfragen.

Im Fokus steht die Selbstermächtigung zu Entscheidungen rund um digitale Technik im Alltag.

Vom Bruderland zur pOSTmigrantischen Gesellschaft?!

Ein Gespräch über Erinnerungen und Aufbruch

Online-Podium | 10. Juni | 18 Uhr

Migration ist ein zentraler Bestandteil ostdeutscher Geschichte. Wie also wollen wir eine postmigrantische Gesellschaft gestalten, in der wir (post-)migrantische, BIPoC und weiße Perspektiven verbinden, um unsere gemeinsamen Herausforderungen anzugehen?

In Zusammenarbeit mit Unteilbar solidarischer Osten.

Wie wir an einer neuen Wirtschaft arbeiten

Mit unserer Arbeitsweise zeigen wir schon heute, wie die Wirtschaft von morgen aussehen kann.

wie wir arbeiten